Die Post ist daaa!

Nachdem ich im letzten Artikel so über die Post gewettert habe, brachte sie mir heute vor allem tolle Briefe vorbei.
Mit im Paket für meine Mutter war eine Karte von Südafrika dabei! Danke dafür 🙂 Denn neben der traditionellen Karte sind auch Tipps für sehenswerte Orte gleich mitgeliefert worden und da mir mindestens 21 Tage Urlaub zustehen, habe ich hoffentlich auch die Gelegenheit viele davon umzusetzen. Jetzt kann ich mich nicht mehr verlaufen, falls einmal das Internet ausfällt (was wohl öfter vorkommen kann), denn ohne Stadtpläne bin ich ziemlich orientierungslos.

Danke auch an alle weiteren Spenden <3, ich kann es jedes Mal auf Neue nicht fassen, dass Sie mich unterstützen und ich bin unfassbar dankbar dafür!

Ein Brief mit etwas anderem Inhalt war auch mit dabei: mein Pilgerausweis. Den brauche ich natürlich nicht für Südafrika, sondern für die jetzt noch endlos andauernde Zwischenzeit. Mitte März werde ich mit Abitur und viel freier Zeit dastehen und ich habe vor diese zu nutzen.

Mit zwei Freundinnen möchte ich von Saint Jean Pied de Port nach Santiago de Compostela pilgern, Ende März geht es los. Durch Zufall hatten wir alle gleichzeitig den Reisebericht „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling gelesen und spontan beschlossen es ihm nachzutun.


Mein Pilgerausweis 🙂

Dass wir so früh losgehen hat den Vorteil, dass wir möglicherweise den größten Menschenmassen entgehen, andererseits kann noch Schnee auf den Wegen liegen. Die eigentliche Herausforderung ist es jedoch zu packen beziehungsweise sich für alle Eventualitäten einzudecken ohne die 10kg Grenze zu knacken und keinen Esel mieten zu müssen. Unsere ersten Packlisten waren leider auf Sommer ausgelegt, da uns erst der Bericht über Schnee die Augen für die eigentlichen Temperaturen geöffnet hat.
Jetzt versuchen wir das Ganze auf das hoffentlich effizientere Zwiebelprinzip umzuplanen, denn Ende April, Anfang Mai kann es eben auch warm werden. Allgemein kann es auch beim Laufen wärmer werden und da es keine Kleidung gibt, die sich von alleine auf jedes Wetter einstellt, müssen wir uns mit Fragen herumschlagen wie: Brauchen wir wirklich Handschuhe, Skiunterwäsche oder Hirschtalgsalbe?
Das Internet spuckt massenweise Vorschläge und Geheimtipps aus, die sich durchaus widersprechen können, was es leider noch komplizierter macht.
Also versuchen wir uns nur daran zu orientieren, nerven meinen Vater, der selbst eine Tour mit Freunden durch Schweden gemacht hat und werden letztendlich auf gut Glück losziehen. Schließlich sind wir ja nicht in der abgeschiedenen Pampa, sagt meine Logik. Trotzdem will mein Bauchgefühl, dass alles perfekt durchgeplant ist.
Immerhin: meine neuen Wanderschuhe passen perfekt und werden fleißig eingelaufen und die Tickets sind gebucht.
Das richtige Packen und in den Rucksack basteln wird nochmal aufregend. Vielleicht spiele ich zur Vorbereitung noch etwas Tetris und braucht man wirklich ein Notfallzelt?

42 Replies to “Die Post ist daaa!”

  1. Noch so ein tolles Vorhaben!
    ich bin auf die Berichte schon jetzt gespannt. Tipps kann ich leider leider keine geben, da es bei mir immer nur bei „Das müsste man mal machen!“ blieb.
    Viel Glück!

  2. Auch wenn mein Kommentar über die fehlerhafte Kommasetzung gelöscht wurde, so ändert dies nichts an der Tatsache, dass die Kommasetzung einfach nicht dem Niveau einer Abiturientin entspricht. Das Löschen eines kritischen Kommentars ist auch nicht die Lösung, es gibt jedoch Einblicke in das vorhandene Niveau.

    • Wer in seinem Leben nichts besseres zu tun hat, als andere Menschen auf kleine Fehler hinzuweisen, ist ein sehr armseliger Mensch. So traurig.

      Anne, mach weiter, geh deinen Weg. Du kannst stolz sein auf alles, was Du erreichst. Neider wirst Du viele treffen, aber sei gewiss: Neid anderer ist das größte Lob!

    • Meine Güte. Anne hat hier das Hausrecht. Die darf löschen was sie will und Kommas setzen wo sie will, oder auch nicht. Und wem das nicht gefällt der kann ja wo anders lesen.

      Ich find es so schön was du so vor hast und bin sehr gespannt auf die Geschichten die dein Leben schreibt

    • Ach du lieber Gott,
      alles gut bei Ihnen Frau Herrmann? Das hört sich schlimm an. Wie nennt man dieses Leiden?

      Brauchen Sie was? Haben Sie Unterstützung?

      *schiebt Johanniskraut rüber*

      Gute Erholung!

    • Sehr geehrte Frau Herrmann,
      holen Sie sich mit den fehlerhaften Kommata doch einfach einen runter. Was dem Niveau von wem auch immer entspricht entscheiden nicht Sie.
      Freundliche Grüsse von einer diplomierten Hochschulabsolventin

    • Ach Gottchen, ich ich dachte immer, es wäre die Aufgabe alter weißer Männer, alle anderen zu belehren. Wie albern.

      @Afrikaanne: Ganz viel Spaß bei allem. Ich finde das ganz toll. Und ein erfolgreiches Abi erstmal. LG

      • Liebe Frau Herrmann,

        da gibt es einen ganz einfachen Trick, den ich Ihnen hier gerne verrate: einfach nicht lesen, dann brauchen Sie Sich über so einen Murx auch nicht aufregen.

        Solche Bemerkungen sind sowas von belanglos!

        Ein neuer Blog über spannde Themen, ich freu mich drauf. Egal, wie die Kommasetzung ist!

    • Konstanze, falls es Sie glücklich macht- hier ein paar Kommata zur freien Verwendung, falls hie und da eines fehlt: ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

      Anne, ich wünsch‘ dir viel Freude und positive Erfahrungen für deine Vorhaben dieses Jahr!

      LG Katharina

    • Ich schicke Ihnen gern eine Portion Sonnenschein, werte Frau Herrmann. Und darf Ihnen als Redakteurin versichern, dass Ihnen bei diesem Beitrag keine grauen Haare wachsen müssen. Magengeschwüre auch nicht. Neid und Missgunst verursachen nämlich beides… komische Leute gibt’s.

      @Anne: Toll, was ihr vorhabt, ihr werdet wunderbare und wertvolle Erfahrungen sammen! Ich habe wenig Ahnung von solch langen Wandertouren – und würde mich wahrscheinlich auf die Suche nach brauchbaren Packlisten machen.
      (Und: Lass den Kommentar ruhig stehen, der hat einigen Unterhaltungswert und zeigt so anschaulich das Innenleben eines deutschen Kleingeistes.)

      Liebe Grüße aus Berlin,
      Rike

    • Merken Sie eigentlich nicht, wie überflüssig Sie und Ihre Kommentare hier sind?
      Ich arbeite als Lektorin und wissen Sie was? Auch mir passieren Fehler. Bei Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion. Und vielen anderen Menschen mit Abitur auch. Vorschlag, zahlen Sie doch für jedes fehlende Komma € 10.- auf das Spendenkonto. ????

  3. Liebe – nein, eher Rechthaberische Konstanze Herrmann: Ich weiß gar nicht, was Sie zu nörgeln haben: Kommas sind doch ok, da bin ich als Germanistin (sogar bei Uni-Absolventen!) sehr viel schlimmeres gewohnt! Kann es sein, dass Sie die neuen Kann-Kommaregeln noch nicht ganz verinnerlicht haben? Und im Übrigen gilt: Ich muss in mein Haus nicht jeden einlassen, ich darf selbst entscheiden. Wer sich nicht benehmen kann, sieht die geschlossene Tür. Für Blogs gilt ähnliches. Mit Freundlichkeit und Höflichkeit kommt man weiter als mit (nicht zutreffender) Kritik. Oder man verpackt sie wenigstens charmant. Da Sie anscheinend beides nicht so recht beherrschen, ist es das volle Recht der Blogbetreiberin, Ihnen eben die Tür zu weisen. Kommen Sie bitte nicht wieder!
    Liebe Anne, tief durchatmen, einmal „Ooooorhhh!“ schnauben und dann die doofen unqualifizierten Kommentare löschen. Sie dürfen das! Alles Gute, Cloud.

  4. Liebe Anne,
    viel Spaß auf dem Jakobsweg. Und wenn ich auch noch ein paar Tipps loswerden darf:
    Hirschtalg wirkt Wunder. Besonders in Verbindung mit ungewaschenen Wandersocken. (Ja, klingt erstmal eklig. Aber je seltener man die Socken wäscht, desto weniger läuft man Gefahr Blasen zu bekommen.)
    Ein Zelt ist wirklich unnötig, eine Isomatte ebenso. Und der Schlafsack sollte notfalls auch heiß waschbar (Bedbugs) und daher besser nicht mit Daunen gefüllt sein.
    Überlegt es euch vielleicht noch mal, ob ihr wirklich in St. Jean Pied de Port losgehen wollt und nicht erst in Roncesvalles. Diese erste Etappe ist als Einstieg ganz schön schwer, lang, nicht ungefährlich (Nebel) und hat schon einige Caminos versaut. Klingt ja bei Hape Kerkeling auch schon an.
    Und nehmt am Besten nur Sachen mit, die ihr auch unterwegs aussortieren könnt. Fast jeder trennt sich in der ersten Woche von Dingen, die man dann doch nicht braucht. Also besser nicht den Lieblingspulli :o)
    Wenn du magst, kann ich dir auch mal eine Packliste schicken.

    • Eine Packliste wäre prima! Und danke für die tollen Tipps, die werden auf jeden Fall eingesetzt.
      Ich mache mich dann schon mal auf die Käsefüße gefasst! 😉

  5. Hallo Frau Hermann
    Auch ich bin Akademikerin.schreibe sogar in einer zeitschrift und werde von einer lektorin korrigiert. Das ist auch nötig. Ich hatte leider viele menschen wie sie in meinem leben.die das richtige wollen, aber voll daneben liegen wie es vermittelt wird.
    Wäre es nicht denkbar für sie, sich zu freuen über eine so selbstwirkam agierende junge frau,die nicht scheut sich zu fordern?
    Ich finde das bemerkenswert, denn in meinem umfeld sind leider einige kommahelden mit 1abi, die nix auf die kette bekommen.

  6. Ein Notfallzelt würde ich auch nicht mitschleppen.
    Worst case Szenario ohne Zelt: Vielleicht (!) einmal eine unangenehme, kalte, schlimmstenfalls sogar nasse Nacht irgendwo in der Pampa. Wobei sich eigentlich immer zumindest irgendein Unterstand finden wird – und zu zweit ist alles sowieso nur halb so schlimm 😉
    Szenario mit Zelt: Ein Zelt mitschleppen. Die ganze Strecke. Das man vermutlich nicht ein einziges Mal braucht…

    • Ach ja, nachdem ich mir vor Jahren im Mai bei einer 3stündigen Wanderung in Spanien ordentlich den Scheitel verbrannt habe, würde ich nie wieder ohne Hut losgehen. Dabei wirkte die Sonne so unschuldig und das Wetter war noch ziemlich frühlingshaft.

    • Statt einem Zelt würde ich, wenn schon, eher einen Biwaksack mitnehmen. Wiegt nicht viel, braucht nicht viel Platz und erfüllt den gleichen Zweck. Der ist ja auch genau dafür gemacht: unerwartete Übernachtungen im Freien bei widrigen Wetter. Und bei Bergtouren wird auch Gewicht optimiert.

  7. Liebe Anne,

    ich freue mich wie ein Schnitzel auf die nächsten Geschichten! Ich finde es toll, wie Du die freie Zeit nutzt und dass Du Dir ein Jahr im Ausland gönnst.

    Da ich noch nicht länger gepilgert bin, kann ich keine großartigen Tipps geben. Ich bin nur eine einfache Eintageswanderin. Viel Erfolg beim Zusammensuchen, Entscheiden und Weglassen! 🙂

  8. Hallo Anne,
    viel Spass auf dem Jakobsweg. Wir sind die Strecke auch schon gelaufen, allerdings erst ab Leon, da wir nur 2 Wochen Zeit hatten. Wir sind Mitte April losgelaufen und haben das 2. Paar Socken zur Not zu Handschuhen umfunktioniert. Zelt und Isomatte braucht man nicht, wobei wir vor dem grossen Hape-Hype dort waren und es nie ein Problem war, ein Bett in einer Herberge zu finden. Ohropax sind übrigens gold wert 🙂
    LG Astrid

  9. Toll, toll, toll! So viele tolle Abenteuer! Ich hoffe nicht ganz uneigennützig darauf, dass Sie viele tolle Dinge erleben und uns in Ihrem Blog daran teilhaben lassen. Ich war leider nach dem Abi viel zu unsicher, mich so etwas zu trauen, und später im Leben fehlt die Zeit. Aber jetzt werde ich hier ein bisschen mein Fernweh füttern und fleißig mitlesen 🙂

  10. Hallo Anne!
    Ich finds super das du so voller Reise und Tatendrang steckst! Viel zu oft bekomme ich mit das die Zeit zwischen Abi und Studium/Ausbildung einfach nicht genutzt wird. Diese Zeit ist so wertvoll. Dir steht die Welt offen und Du nutzt es!
    Dein Schreibstil gefällt mir wirklich gut und ich bin schon jetzt gespannt auf Berichte vom Jakobsweg und aus Afrika! Übrigens sehr gerne bebildert 🙂

  11. Liebe Anne,
    Ich weiß ja bisher nur ganz wenig über dich, aber alles was ich weiß hat jedenfalls mit einer ganzen Menge Niveau (Ehrenamt, Engagement) zu tun! Lass dich nicht entmutigen durch solch miese Kommentare. Idioten und auch Idiotinnen gibt es leider überall und wohl leider im Internet, in der Anonymität besonders 🙁
    Ich freue mich sehr auf deine Afrika-Berichte und wünsche im Vorfeld viel Spaß auf dem jakobsweg.
    Kathi

  12. wtf ist diese(s) konstanze herrmann, bittesehr? neidig weil anne was machen darf/wird was ihr/ihm oder jemand aus dem umfeld versagt worden ist? neid fressen seele, oder so? selber nix zu berichten? ein leben zwischen spüllappen und schuhputzzeug? nachwuchs der auf der ganzen linie versagt hat, oder ein davongelaufenes ehegespons? oder alles gleichzeitig?

    aber sich über anderer leut‘ niveau alterieren, man fasst es ja nicht.

    ansonsten: ich find‘ das projekt toll, und dass wir hier teilhaben dürfen ebenfalls. mit oder ohne kommas.

  13. Liebe Anne,
    ich bin total gespannt, was du berichten wirst. Ich liebe den Reisebericht von Hape Kerkeling und jedes Mal wenn ich ihn höre (bei jeder langen Autofahrt) wünschte ich, meine Kondition wäre so gut, dass ich mir das, oder auch nur die letzten 150 km, zutrauen würde. Wir waren vor 2 Jahren mit dem Schiff in La Coruna und sind mit dem Zug nach Santiage de Compostela gefahren. Als Zugreisende kam man sich zwar zwischen den Pilgern ein wenig fehl am Platz vor, aber es war dennoch unglaublich emotional und eindrucksvoll. Ich freue mich auf deinen Bericht!
    Liebe Grüße
    Svenja

    • Liebe Svenja,
      aus Erfahrung kann ich sagen, dass man sich die Kondition erläuft. Also nur Mut, das schaffst du schon.
      LG Petra

      • Danke Petra für deinen Zuspruch, ich habe das auch noch nicht komplett aus meinem Kopf gestrichen und plane dieses Jahr eine „Mini-Pilger-Tour“ durch Ostfriesland. Drei Tage – aber immerhin. 😉
        Svenja

  14. 1a Rechtschreibung und Zeichensetzung!
    :)))

    Bin auf deinen (Ihren?) Bericht über die Pilgertour gespannt, liebäugele ebenfalls schon länger mit dieser Route, mich hat das Kerkeling-Buch aber eher abgeschreckt (also die Beschreibung des Straßenverkehrs und der überteuerten, oft schäbigen Unterkünfte).
    PS. Gruss an FrauMutti, die 2 Taschenbaumler sind ganz schnell hier eingetrudelt, Danke nochmal!

  15. Liebe Anne,
    der wichtigste Tipp für’s Packen: immer ausreichend Kommas (Kommata/Kommae/Kommen/Kommi) mitnehmen. 🙂
    Mein eigentlicher Kommentar zu jenem Kommentar kommt via paypal und Dir wünsche ich jede Menge Spaß bei allem, was zu vorhast!
    Sabine

  16. Liebe Anne!

    Hape erwähnt in „Ich bin dann mal weg“ ein Zitat vom Dalai Lama den ich sofort abrufe sobald mir jemand doof kommt: Drop the thougt! Lass den Gedanken fallen!

    Alles Gute !
    You made it!

    P.S. Ikea hat in der Kinderabteilung so nette Taschenlampen zum Aufkurbeln…also Dynamo oder so. Sehr praktisch.

  17. Ha! Abitur mit 1,4 und Studium mit 2,2 und ich kann auch kein Komma! Als Strafe (schlechtes Kommakarma und so) versauer ich nun im gehobenen Dienst einer Bundesbehörde. Das Leben ist so ungerecht…

    Dir viel viel Freude bei deinen Vorhaben, so in der alterssenilen Rückschau wünschte ich mir nicht immer so ein Heimscheißer gewesen zu sein ^^

  18. Werte Frau Hermann, ich kann es mir nun nicht verkneifen aber Deutsch ist vielfältig und Grammatik funktioniert nicht immer nach dem Schema 1 + 1 = 2. Häufig dürfen Kommas gesetzt werden – oder eben nicht.

    Ein privater Weblog ist zudem keine Facharbeit sondern hält individuelle Erlebnisse fest. Sprache transportiert in diesem Fall viel mehr und man bedenke – kein Mensch ist fehlerfrei, auch mit Worten nicht.

    Was Sie schaffen ist allenfalls einer engagierten und äußerst sympathischen jungen Frau die Lust am Festhalten von Erlebnissen zu nehmen.

    Anne, ich bin soooo gespannt was Du erzählst, auch von Deiner Wanderung. Ich hätte den Mut dazu nicht wenn ich ehrlich bin, geschweige denn die Kondition.

    Lieber Gruß

    Bine *Texterin mit garantiert auch genügend Fehlern im Bloggeldiblogg*

  19. Die Welt bereisen ist so wundervoll und lohnenswert!
    Viel Spaß und Freude dabei und alles Gute.

    Und zu Frau Hermann: Sie findet man gleich zweifach im Urban Dictionary unter „troll“ und „grammar nazi“.
    Schönen Tag noch!

  20. Liebe Anne,
    Du hast sehr viele gute Tipps für den camino bekommen, die kann ich alle mit unterschreiben. Ihr startet zu dritt. Bestimmt habt ihr schon drüber gesprochen. Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass es Gründe für einen Abbruch der Reise bei einer von euch geben kann. Vereinbart vor der Reise, wie es dann für euch weitergeht. Abbruch für alle oder nur für eine?
    Zum Kommentar von Frau Hermann ist alles gesagt worden. Nimm es leicht und steh einfach drüber.
    Herzlichst
    Petra

  21. Liebe Anne,
    ich finde es toll, dass du deine Erlebnisse aufschreiben möchtest und so anderen ermöglicht, etwas daran teilzuhaben.

    Als ich (ebenfalls vor dem Hape-Hype) auf dem Jakobsweg unterwegs war, habe ich mich schon geärgert, dass ich meine schwere Isomatte (fast 1kg) ganz umsonst dabei hatte. Ich kenne die Betten-Situation aktuell nicht, würde aber auf alle Fälle versuchen auf das Zelt zu verzichten und auch nur eine ganz leichte Isomatte mitnehmen. (Auf meiner Wanderung durch Korsika hatten wir ein Zelt dabei und der Rucksack war dadurch deutlich schwerer und alles mühsamer). Kleidungstechnisch würde ich empfehlen möglichst schnell-trocknende Funktionsshirts und Hosen dabei zu haben, um die oft waschen zu können und entsprechend nur zwei Garnituren mit zunehmen, eine die man anhat und eine als Reserve. Und der Tipp, die Socken nicht zu wechseln ist tatsächlich super!
    Ganz viel Spaß!

    Nadine

  22. PS: Wir sind auch in St Jean Pied de Port losgegangen und die Etappe war zwar sehr lang, aber ich fand es eine der schönsten. (Ich bin allerdings auch gern in den bay. Alpen unterwegs.)
    Der Rucksack sollte nur wirklich nicht zu schwer sein, so 10%-15% des Körpergewichts, damit es noch Spaß macht.

    Ich freue mich schon, mehr davon zu lesen.
    Alles Gute!
    Nadine

  23. Anne, ups, das seh ich ja jetzt erst!
    …sprach die Versenderin der Südafrika-Karte, die bei der Restfamilie liest aber nicht hier.
    Ahemmm, darf ich darauf hinweisen, dass du DIESE Karte bitte nicht zum Rumreisen nutzt, sondern als Anregung vorher und dir vor Ort neue holst. Guck mal kurz auf das Druckdatum. Ich hab die 1998 benutzt, die ist also so gut wie 20 Jahre alt.

    Und nochmal gesagt:
    OTTERTRAIL wandern. Restplätze gibts häufig noch für 1-2 Leute. Und du wärst doch schön b… wenn du Walbeobachtung an der Südküste Afrikas auf einem wunderschönen Wandertrail auslässt, oder?

    • Das Datum wird beachtet 😀 Danke nochmal für die Ideeninspirationen! Meine Urlaubstage werden dann wohl akribisch verplant, um alles machen zu können 😉